Evangelische Bekenntnisschulen in freier Trägerschaft – Geschichte der FCBG-Schulen

Ein Freundeskreis junger Familien, alles engagierte Christen, startete Ende der 80-er Jahre die Initiative einer Schulgründung auf biblischer Basis. Nach ca. 5 Jahren Vorbereitungszeit konnte im Sommer 1994 die Freie Christliche Bekenntnisschule Gummersbach als evangelische Bekenntnisschule, eine Ersatzschule in freier Trägerschaft, starten. Lehrerin Heidemarie Schnur und 16 Schülerinnen und Schüler zogen in die alte Dorfschule in Gummersbach Peisel ein. Jahr für Jahr wuchs die Schule, wurde größtenteils in Eigenleistung erweitert, bis schließlich im Schuljahr 2000/2001 die angestrebte Größe mit 8 Klassen und ca. 200 Schülern erreicht war.

Der Wunsch vieler Eltern aus dem Oberbergischen Kreis, dass ihre Kinder auch in der Schule nach christlichen Maßstäben erzogen werden, führte 1994 zur Gründung der ersten Freien Christlichen Bekenntnisschule in Gummersbach-Peisel.
In den folgenden Jahren kamen eine Realschule, eine Hauptschule sowie ein Gymnasium in Gummersbach-Karlskamp und eine weitere Grundschule in Wiehl hinzu. Insgesamt betreibt der Verein FCBG e.V. fünf  Schulen.

Unsere seit 1999 staatlich anerkannten Bekenntnisschulen sind Ersatzschulen in freier Trägerschaft  und erweitern das staatliche Bildungsangebot. Ausgangspunkte unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit sind biblische Inhalte sowie das Bekenntnis der Evangelischen Allianz. Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern und christlichen Gemeinden ist ein markantes Merkmal unserer Schulen. Auf dieser Grundlage wird nachhaltige Bildung durch Lehrkräfte vermittelt, die ihre Berufung zur Bildung und Erziehung als überzeugte Christen wahrnehmen.