Geschichte der Freien Christlichen Grundschule Wiehl

Nach der erfolgreichen Gründungen mehrerer FCBG-Schulen verstärkten sich die Anfragen von Eltern, auch im Süden des oberbergischen Kreises eine Grundschule zu eröffnen. Nach einem öffentlichen Informationsabend im März 2005 gingen ca. 250 Schülervoranmeldungen ein.


Das sich spontan bildende Initiativteam bestand aus ca. 25 Eltern, die sich monatlich zu Arbeitssitzungen trafen. Neben der ständigen Öffentlichkeitsarbeit, dem Akquirieren von Sponsoren und der Lehrerwerbung musste ein geeigneter Standort für die neue Grundschule gefunden werden.
Das ehemalige BBZ („Berufsbildungszentrum“) bot alles an Raum, was unsere christliche Grundschule benötigte: einen großen Pausenhof; eine Halle, die in eine Sporthalle und Aula umgebaut werden konnte, und genau acht Klassenräume und zwei Fachräume.


Das Gelände wurde gekauft, der Antrag auf Schulgenehmigung am 24.02.2006 gestellt, dem kurz vor den Sommerferien von der Bezirksregierung Köln stattgegeben wurde.
Rechtzeitig zum Schulbeginn konnte der Schulbetrieb durch die engagierte Umbau- und Renovierungshilfe der Eltern starten. Das Initiativeteam erlebte in der Pionierphase mit allen Vor- und Rückschritten die Hilfe Gottes und ein motivierendes Miteinander.

Unsere seit 1999 staatlich anerkannten Bekenntnisschulen sind Ersatzschulen in freier Trägerschaft  und erweitern das staatliche Bildungsangebot. Ausgangspunkte unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit sind biblische Inhalte sowie das Bekenntnis der Evangelischen Allianz. Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern und christlichen Gemeinden ist ein markantes Merkmal unserer Schulen. Auf dieser Grundlage wird nachhaltige Bildung durch Lehrkräfte vermittelt, die ihre Berufung zur Bildung und Erziehung als überzeugte Christen wahrnehmen.