Unterricht

Die FCBG ist bemüht modernen Unterricht mit Unterstützung aller notwendiger Medien und Geräte für den Fachunterricht zu erteilen. Um die modernen kooperativen Lernformen besser einsetzen zu können, haben die Schulkonferenzen der drei Schulformen entschieden, die 60-Minuten-Stunden einzuführen.
Ziel ist es, Freude und Neugier am Lernen zu wecken.
Das Ganze soll in einer Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Wertschätzung erfolgen. Darum sind alle Gremien der Schulmitwirkung bemüht.


Lehrpläne der RS

Da die Freie Christliche Bekenntnisschule als Ersatzschule alle Abschlüsse der öffentlichen Schulen des Landes NRW vergibt, richten sich die schulinternen Lehrpläne nach den Kernlehrplänen des Landes Nordrhein-Westfalen. Als christliche Schule stellen wir an passenden Stellen biblische Bezüge und Sichtweisen zu den Unterrichtsinhalten her.
Für interessierte Eltern sind die schulinternen Lehrpläne und Konzepte im internen Bereich einzusehen.

Wir bemühen uns die vorgesehenen Stunden in jeder Klassenstufe in vollem Umfang zu planen. Dies gelingt uns in 90% aller Fälle. Dies richtet sich nach der Anzahl der vorhandenen Fachlehrer.

Wahlpflicht

In der 7. Klasse besteht die Möglichkeit, zwischen Sozialwissenschaften, Französisch, Informatik und Technik zu wählen. Das Wahlpflichtfach ist ein Hauptfach, in dem Klassenarbeiten geschrieben werden. Wahlmöglichkeiten bestehen zwischen:

  • Französisch (Fortsetzung aus Klasse 6, ab 2019/20 Beginn erst in Kl. 7)
  • Sozialwissenschaften
  • Technik
  • Informatik

Das gewählte Fach muss bis zum Abschluss in Klasse 10 weitergeführt werden. 

Französisch ist für diejenigen ratsam zu wählen, die die Option zum Wechsel an ein Gymnasium innerhalb der Unter- und Mittelstufe behalten wollen. Der Übergang in die Gymnasiale Oberstufe erfordert keine zweite Fremdsprache. Diese muss erst mit Eintritt in die Oberstufe belegt werden.

Ergänzungsunterricht

Der Ergänzungsunterricht ist im Schulgesetz von NRW festgeschrieben.
Dabei erhalten die Schüler in unterschiedlichsten Fächern die Möglichkeit der zusätzlichen Förderung und Forderung. Diese Stunden werden von der Schulleitung in der Unterrichtsverteilung und dem Stundenplan festgelegt.

Die EU-Stunden verteilen sich in der RS wie folgt:

  • Klasse 5 Deutsch und Englisch
  • Klasse 6 Deutsch und Mathematik
  • Klasse 7 Englisch
  • Klasse 8 Mathematik und Englisch
  • Klasse 9 Mathematik und Englisch
  • Klasse 10 Mathematik und Englisch

Das Schulgesetz sieht ausdrücklich vor, dass der Ergänzungsunterricht nicht nur der Förderung schwacher Schüler dient.

Sprachenfolge

Die Fremdsprache Englisch gehört von der 5. Klasse bis zum Abschluss in Klasse 10 zu den Hauptfächern.

In der 6. Klasse gehört Französisch als zweite Fremdsprache zu den Pflichtfächern.
Ab Klasse 7 gehört Französisch zu den Wahlpflichtfächern und ist nicht verpflichtend 

Im Rahmen der Wiedereinführung von G9 in NRW wird Französisch voraussichtlich ab 2019/20 in der Klasse 6 nicht mehr angeboten, sondern beginnt, wie vor der Zeit von G8, mit der Wahlpflicht ab Klasse 7.

Für den Wechsel in die Oberstufe des Gymnasiums nach der Klasse 10 ist eine zweite Fremdsprache nicht erforderlich, jedoch muss beim Übergang eine zweite Fremdsprache in der Einführungsphase der Oberstufe (EF oder Klasse 11) neu hinzugewählt werden und 3 Jahre lang belegt werden.

Zentrale Prüfungen

LSE 8 (Lernstandserhebung Klasse 8)

Zum Ende der Klasse 8 werden in den Hauptfächern Deutsch , Englisch und Mathematik Landesweit zentrale Prüfungen geschrieben, die "Lernstandserhebung in Klasse 8" heißen.
Hierbei handelt es sich um den landesweiten Vergleich der Schulen und die Rückmeldung, wie die Parallelklassen im Vergleich abschneiden. Ziel ist es, gegenzusteuern, falls einzelne Klassen in einem Fach Defizite aufweisen. Die LSE wird landesweit an einem Tag mit den gleichen Aufgaben durchgeführt.
Die LSE wird nicht als Klassenarbeit gewertet, wird aber als Tendenznote zur Hilfe genommen.

ZP 10 (Zentrale Prüfung Klasse 10)

In den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik schreibt das Kultusministerium Zentrale Prüfungen vor. Daran nehmen alle Schülerinnen und Schüler der zehnten Realschulklassen teil.
Am Tag vor der Prüfung erfolgt der Download der vom Ministerium zentral vorgegebenen Prüfungsaufgaben. Die Prüfungen finden landesweit am selben Tag und zur gleichen Uhrzeit statt.
Die ZP 10 hat eine große Bedeutung, da die Prüfungsnote zu 50 in die Abschlussnote der Hauptfächer einfließt. Die zweite Hälfte der Note errechnet sich aus der Note des ersten Halbjahrs und des 2. Halbjahrs (Ganzjahresnote).

Eltern-Schüler-Sprechtag

Am Ende des ersten Halbjahrs findet in der Realschule ein sogenannter Schüler-Eltern-Sprechtag statt. An diesem Tag erscheinen die Schüler gemeinsam mit ihren Eltern zu einem vereinbarten Termin bei ihrem Klassenlehrer und bekommen dort ihr Halbjahreszeugnis ausgehändigt.

Während des Gesprächs geschieht eine Laufbahnberatung und die Analyse der Leistungen. Grundlage hierfür ist ein vom Schüler und Lehrer ausgefüllter Einschätzungsbogen zum Arbeits- und Sozialverhalten des Schülers.

Pädagogische Konferenz

Pädagogische Konferenzen an der Realschule der FCBG dienen der Erarbeitung von Lösungswegen für Klassen. Der Klassenlehrer stellt mit Hilfe eines Fragenkatalogs eine Diagnose der ganzen Klasse vor. Daraus werden zwei konkrete Ziele für die Klasse formuliert und dokumentiert. Der Erfolg dieser Zielvereinbarung wird bei der nächsten Zeugniskonferenz überprüft.

Anschließend werden spezifische Anliegen, z.B. pädagogische Besonderheiten einzelner Schülerinnen und Schüler, Schwierigkeiten in einzelnen Fächern etc. besprochen.

Trainingsraum

Jeder Schüler hat das Recht ungestört zu lernen und jeder Lehrer hat das Recht ungestört zu lehren. Stören Schülerinnen und Schüler den Unterricht, können Sie in den Trainingsraum geschickt werden. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Eigenverantwortung und Selbstreflexion zu stärken. Im Trainingsraum reflektiert der Störer sein Verhalten und kann sich in Ruhe Ziele setzen, die er in Zukunft einhalten will.

Nach drei Aufenthalten im Trainingsraum wird ein Gespräch zwischen der Schulleitung, Klassenleitung und dem Schüler mit seinen Eltern festgelegt.

Kontakt

Realschule Karlskamp
Hülsenbuscher Straße 5
51643 Gummersbach

Schulleitung
Herr Eduard Martens
Herr Werner Vogt
Tel.: +49 (2261) 40583-31

Sekretariat
Herr Daniel Stawinski
Tel.: +49 (2261) 40583-31
Fax.: +49 (2261) 40583-10

E-Mail:
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Krankmeldung:
+49 (2261) 40583-14

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