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Erasmus+

Akkreditierung als FCBG-Konsortium

Spanien, Frankreich, Kroatien, Portugal, die Niederlande und Polen – klingt nach typischen Urlaubszielen, oder? Stimmt, aber sie haben noch etwas gemeinsam: Sie gehören alle zur Europäischen Union (EU). Insgesamt sind es 27 Länder – und Deutschland ist von Anfang an dabei. Trotzdem fühlt sich Europa im Alltag oft ziemlich weit weg an. Daher ist es super, dass diese Länder noch eine Gemeinsamkeit haben – sie werden von der FCBG bereist!

Viele verbinden mit der EU vor allem Sonne, Strand und Städtereisen. Aber Europa ist mehr als das. Wusstet ihr zum Beispiel, dass Gouda nicht nur ein Käse ist, sondern auch eine Stadt mit Geschichte? Oder dass Berlin mehr Brücken hat als Venedig? Doch es geht nicht nur um solche Fun Facts. Wer Europa wirklich erlebt, entdeckt ganz neue Perspektiven: andere Kulturen, neue Sprachen und ungewohnte Lebensweisen. Und oft gilt: Ein Tapetenwechsel ist für die persönliche Entwicklung eine wertvolle Ergänzung zum ganz normalen Schulalltag. Das Problem: Reisen ist nicht immer einfach. Es fehlt an Kontakten oder am Geld. Genau hier setzt die EU mit dem Förderprogramm „Erasmus+“ an, das Schulen dabei unterstützt, internationale Erfahrungen möglich zu machen.

Auch wir als FCBG-Schulgemeinschaft (Konsortium) haben uns beworben – mit Erfolg! Ab Juni 2026 können wir verschiedene Projekte im europäischen Ausland umsetzen, finanziell unterstützt von der EU: Am Gymnasium wird der Gouda-Austausch der 9. Klasse bereits zum dritten Mal über Erasmus+ gefördert (siehe S. …). An der Grundschule Peisel wird die Fahrt der Viertklässler nach Den Haag unterstützt (siehe S. …). Und die 10. Klasse kann in diesem Jahr das erste Mal Auschwitz in Polen besuchen (fast vollständig über Erasmus+ finanziert).

Die Projekte orientieren sich an den Qualitätsstandards des Programms und ermöglichen wertvolle Erfahrungen, die den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus erweitern. Gleichzeitig stärken sie das Gefühl, Teil eines gemeinsamen Europas zu sein. Auch die Lehrkräfte profitieren von Erasmus+: Internationale Fortbildungen eröffnen neue methodische und didaktische Ansätze für den Unterricht. So konnten Fachschaften schon Kurse in Frankreich, Portugal und Kroatien besuchen.

Das Ganze ist übrigens erst der Anfang – da kommt noch mehr. Arrivederci!

Tijmen Schot


 

Kontakt

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