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Skifahrt der Q1 ins Zillertal

24.03.2023, 21:30 FCBG Busbucht. Los geht’s. 8h 30min mit wenig Schlaf und vielen Pausen später:

Ankunft an der Talstation in Kaltenbach im Zillertal. Ski, Snowboard und alles Gepäck sowie alle Schülerinnen und Schüler in die Gondel und hoch. Sämtliches Gepäck wurde mit dem Pistenbully zur Hütte gefahren, und wir? Wir durften in unseren besten Schuhen – Airforce, was sonst – über die Piste zur Hütte laufen. 
Ankunft an der Hütte: Freundliche Begrüßung und Frühstück. 2 Zimmer für 10 Mädchen; 1x 9-er Zimmer für 10 Jungs, spitze. Zwei Zimmer für die Betreuer: Eins für Judith als weibliche Begleitperson und eins für Benni (Herr Koch) und „Renne“ (Herr Goerke). Für ALLE gab es zwei Toiletten, vier Duschen, davon nur eine ganz funktionstüchtig, die anderen nur halb oder gar nicht, denn zwei musste man beim Duschen halten und die letzte funktionierte nicht. Die Waschbecken waren im Flur.
Aber es gab einen Gemeinschaftsraum, zwar kleiner als der Raum von Herrn Zimmermann, aber es passten alle rein.
Sonntag, erster Skitag: Aufteilung in zwei Leistungsgruppen zum Einfahren. Das lief bei allen ganz gut, auch bei denen, die noch nie auf Skiern standen. Bei der Profigruppe auf der zweiten Abfahrt dann der Schock: Ein Sturz, alle Bänder im Knie durch. Aber zum Glück gab es einen „sehr charmanten Rettungssanitäter“: Er sah kein Problem in dem Sturz, denn man könnte ja einfach mal auf die Zähne beißen, am Berg gelten schließlich andere Gesetze. Sonntag Unfall, Montag Krankenhaus mit sofortiger, erfolgreicher Operation. An dieser Stelle nochmal von uns allen gute und schnelle Genesung! 
Beim Rest ging’s normal weiter: 11:45 Mittagessen und 16:45 (!!) Abendessen. Zum Essen musste jedes Mal eine Strecke von knapp 15 Minuten überwunden werden, diese artete meist in Schneeschlachten aus. Dabei wurde niemand geschont, ob Schneehasser (der dann selbst in den Schnee springt) oder Lehrer. 
Bewertung des Essens: Über den Geschmack lässt sich zwar streiten, aber von 1 bis 6 war alles dabei. Fazit: eine knappe 3-. 
Montag dann Katastrophentag: 50cm Neuschnee. Da fuhren nur die harten Snowboarder und Renne, der Rest konnte entspannen. 
Dienstag dann optimale Bedingungen und wir alle konnten wir den Rest der Woche auf die Piste, auch wenn das Wetter durchwachsen war und der Schnee nachher oft sulzig wurde.  
Aufgrund von starkem Regen wurde das Skifahren am Donnertag bei den meisten auf den Vormittag gekürzt und der Nachmittag zum Einkaufen im Tal, bouldern, chillen oder zum Gondel fahren genutzt. 
Bei der einen Blessur vom Sonntag blieb es natürlich nicht, das wäre ja ein wenig langweilig. Zu nennen wären da weitere Knieprobleme, den ein oder anderen großflächige blauen Fleck, der die Weiterfahrt erschwerte.
Am letzten Tag gab's für fast alle Kaiserschmarren, leichte Überforderung der Hüttenküche, aber jeder wurde satt.
Natürlich blieb es nicht nur bei Skifahren und Spaß, denn ein wichtiger Aspekt war natürlich auch die Andacht. Thema? Jona. Klingt langweilig?! War aber sehr spannend und interessant und öffnete neue Blickwinkel in dieser doch sehr bekannten Kindergeschichte. Der restliche Abend wurde neben der Andacht für musikalische Künste, Spiele oder für das frühe Schlafen genutzt.  
Fazit: Insgesamt eine tolle Woche mit guter Gemeinschaft in beeindruckender Natur! Zum Schluss geht noch ein besonderer Dank an Judith, die sich extra eine Woche Urlaub genommen hat, um unsere Fahrt zu begleiten. 

 Luke Wever und Tom Arnold (Q1)